Aufdachanlagen

Aufgesetzte oder angebaute Anlagen können ohne 

Dachumbauten realisiert werden. Durch die aufgesetzte

Montage wird eine bessere Hinterlüftung gewährleistet,

welche zu einem höheren Gesamtwirkungsgrad des Systems

führt.  Durch schwarze Module kann das Erscheinungsbild 

auf dem Dach positiv beeinflusst werden.

Geneigte Dächer mit Ost/West-Ausrichtung eignen sich 

besonders für die Optimierung des Eigenverbrauchs, da die Anlagen über den ganzen Tag verteilt die Energie bereitstellen .

Flachdachanlagen

Flachdachanlagen erreichen ein Höchstmass an

ausgenutzter Fläche. Die Montagesysteme und Module werden mittels Ballastierung auf dem Dach befestigt. Es gibt

somit keine Dachdurchdringungen oder Beschädigungen.

Auch hier gilt: bei einer Ost/West-Ausrichtung ergibt sich

ein gleichmässiger Ertrag über den ganzen Tag verteilt.  

Dachintegrierte Anlagen

Integrierte Anlagen werden ästhetischen Ansprüchen

gerecht. Dieser Anlagentyp ersetzt die Dacheindeckung (z.B. Ziegel) vollständig. Vor allem bei Neubauten, aber auch bei Sanierungsprojekten, sind Indachanlagen eine beliebte Lösung von Architekten und Bauherren. Bei der Planung ist jedoch eine ausreichende Hinterlüftung zu berücksichtigen. Es ist auch von einer höheren Brandgefahr auszugehen als bei Aufdachanlagen, da die komplette Verkabelung im brennbaren Unterdach ausgeführt wird.

Speichersyteme

Mit einem Speichersystem können Sie die überschüssige, tagsüber produzierte Energie in den Abendstunden

verbrauchen, wenn keine Sonnenenergie mehr zur Verfügung steht. 

Inselanlagen Alphütten

Inselanlagen als Stromversorgung

einer Alphütte für Beleuchtung,

Kühlschrank, Kaffeemaschine etc.

Camping Caravan

Solarmodule zum Laden der Fahrzeug- oder Zusatzbatterie.

Als Stromversorgung für Kühlschrank, Innenbeleuchtung

etc.

Fassade Wand

Solaranlage an einer Stützmauer.

Durch die steile Anordnung der Module

ist auch im Winter eine Energiegewinnung

garantiert, da bei dieser Neigung der

Schnee zeitnah abrutscht.